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tomtom
Amateur


Anmeldungsdatum: 21.09.2008
Beiträge: 301
Wohnort: Wien, Wien nur du allein!

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Taxman hat Folgendes geschrieben:
dann müsste ich ihm einen Urlaubsvorschuss von nächstem Jahr geben, weil der heurige ist bereits verbraucht. ;-)


so hör ich's gern, braver chef iconaLikeIt

aber wenn ich schon mal einen unternehmer bei der hand habe, frage: gibtsb seitens der innung irgendwas berichtenswertes bzgl. uber oder schlafens noch immer in der pendeluhr?
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feinwiese
Amateur


Anmeldungsdatum: 01.02.2010
Beiträge: 383
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 17.11.2017, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

tomtom hat Folgendes geschrieben:
gibtsb seitens der innung irgendwas berichtenswertes bzgl. uber oder schlafens noch immer in der pendeluhr?


Da passiert sogar sehr viel. Momentan ist man gerade auf der Suche nach einem ehrenamtlichen Ausschußvorsitzenden, der ein Team nominieren möchte, das ein Personenkomitee zusammenstellt, welches sich die grundlegenden Parameter für die Anschaffung einer Pendeluhr erarbeitet.

lg

feinwiese
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Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.
Marcel Reich-Ranicki
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tomtom
Amateur


Anmeldungsdatum: 21.09.2008
Beiträge: 301
Wohnort: Wien, Wien nur du allein!

Beitrag Verfasst am: 17.11.2017, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

ah, wie ich sehe, kollege feinwiese ist nachtragend mr_green

aber trifft sich gut wem vom der drahtlosen taxikundenfernvermittlung bei der hand zu haben. macht ihr was, oder habts auch den kopf im sand und lassts euch vom ami auf den kopf kacken?
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 17.11.2017, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

@tomtom zum Thema an der Hand haben:

Jetzt hast du Kollegen Feinwiese sn der einen Hand und mich an der anderen. Wissend daß du nur 2 hast, darfst du jetzt loslassen. Wir können nämlich schon alleine gehen. 🤣🤣🤣
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tomtom
Amateur


Anmeldungsdatum: 21.09.2008
Beiträge: 301
Wohnort: Wien, Wien nur du allein!

Beitrag Verfasst am: 18.11.2017, 06:39    Titel: Antworten mit Zitat

geht halt nichts über auskunftsfreudige menschen mr_green
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feinwiese
Amateur


Anmeldungsdatum: 01.02.2010
Beiträge: 383
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 19.11.2017, 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

tomtom hat Folgendes geschrieben:
machts ihr was?


Nun tomtom, niemand kann es sich heute leisten den Kopf in den Sand zu stecken.

Man kann gegen Uber viel tun und viele tun es auch. Dabei haben wir uns nie ausgeschlossen. Weder auf internationaler Ebene, wo wir unseren Teil zur Lobbyarbeit gegen diese unseriösen und ungesetzlichen Praktiken beitragen, noch auf direkter Ebene vor der Tür, wo wir viel Geld und Zeit investieren, um greifbare Delikte zu sammeln, zu dokumentieren und zu beweisen.

Was wir nicht tun, ist das Engagement in den politischen Standesvertretungswirren, da wir uns bisher prinzipiell nicht politisch geäußert und engagiert haben. Die derzeit herrschende Totalblockade der diversen Coloeurs und Strömungen in der Standesvertretung gibt uns dabei eher recht. (letzter Satz ist meine persönliche Meinung, eine Firmenmeinung dazu gibt es laut vorletztem Satz nicht)

Ein großes Problem bei der Bekämpfung unlauterer und ungesetzlicher Methoden ist aber die Herangehensweise. Möchte ich aktionistische Fanale setzen, dann ist der Grat zur Unlauterkeit und Ungesetzlichkeit verdammt schmal. Sobald ich den aber überschreite, bin ich nicht besser, als das Übel das bekämpft werden soll. Halte ich mich an Gesetze, Fristen und Behördenläufe, dann ist der Weg halt ein langer und steiniger. Aber nur weil dabei oft lange Zeit auf eine Entscheidung des rechtsstaates gewartet werden muss, heißt nicht, dass man untätig ist.

Wie sieht es aber auf der Straße aus? Herrscht hier Einigkeit? Nein, ein viel zu großer Anteil an Taxilenkern und Unternehmern fördert aktiv diese Techniken und schaufelt sich damit sein eigenes Grab. Auch MyTaxi erklärt in diversen Interviews auf Technikportalen ganz klar, das Ziel der Tätigkeit ist letzten Endes das Sammeln von Daten und die Zukunft gehört der Automation mit dem Endziel Robotaxi. Diese werden dann allerdings nicht mehr von Unternehmern betrieben, die sich den Lenker sparen, nein sie werden von globalen Playern selbst betrieben, die sich den Unternehmer UND den Lenker sparen.

So sind auch Konkurrenten zu sehen, die sich neu am Markt platzieren und noch mehr Dumpingpreise offerieren, von denen noch weniger gelebt werden kann. Hier geht es wohl auch nur darum, solange Aufmerksamkeit zu erregen, bis ein großer Hai zuschnappt und die Gründer in den Paradise Papers nachlesen können, wo sie ihr Geld in Zukunft verstecken werden. Das könnte man ihnen zwar gönnen, aber eigentlich wird hier nur das Blut verkauft, das aus dem Taxigewerbe abgesaugt wird. Perfide an dieser Vorgehensweise ist dabei, dass viel zu viele Dummköpfe dieses Blut derzeit freiwillig spenden.

Zusammenfassend sei also gesagt, es passiert schon sehr viel, aber solange es keine tragfähige rechtliche Entscheidung gibt, die nicht mehr beeinsprucht werden kann, hat es wenig Sinn, unsere Schritte breit zu treten und öffentlich zu machen.

Dich kann ich nur auffordern, in deinem Umfeld (das ich ja nicht kenne) dafür zu sorgen, dass Schlagzeilen wie diese

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Macho-Lenker-beleidigt-Musikerin-als-Schlampe/309333908

nicht jederzeit auch auch im Taxigewerbe generiert werden. Erst wenn weniger Fahrgäste animiert werden sich Alternativen zum Taxigewerbe zu suchen, als Fahrgäste von diesen Alternativen wieder vertrieben werden, geht die Rechnung langfristig auf. So ist es im November 2017 noch immer nicht sicher, ein Taxi zu finden, wo man einen korrekt ausgestellten Beleg bekommt, mit Kredit- oder Kundenkarte zahlen kann und sich die Kleidung nicht beim Einsteigen dreckig macht.

Unhöflichkeit, Unwissen und präpotentes Verhalten wird leider auch in unserem Gewerbe nie ganz aussterben, aber alle können daran arbeiten, derartiges unter die Afumerksamkeitsschwelle der Konumenten zu drücken. Dazu muss aber jeder bereit sein, seinen Job zum Ausgleich um das gewisse Quäntchen besser zu machen, als es der Kunde erwartet.


Wir tun, tust du auch?


lg

feinwiese
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Marcel Reich-Ranicki
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 19.11.2017, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann es einfach nicht besser auf den Punkt bringen. Und es liegt wirklich auch in unserm Bereich, den Kollegen, die es noch immer nicht geschnallt haben mit Engelsgeduld den Schwachsinn ihres Tun´s immer und immer wieder vor Augen zu führen. Eine, auf den ersten Blick, vielleicht mühsame und sinnlose Strategie, aber wenns mal schneeballartig die Runde macht, dann kann sich Übler und Co. die Fahrgäste wirklich auf den Buckel schnallen. ;-)
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 20.11.2017, 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem das Thema wieder mal vom eigentlichen Grundthema abgewichen ist, habe ich mir erlaubt den Thread zu teilen. ;-)
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