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Neuer Kollektivvertrag ab 1. 1. 2018
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 15.11.2017, 20:23    Titel: Neuer Kollektivvertrag ab 1. 1. 2018 Antworten mit Zitat

KOLLEKTIVVERTRAGSVERHANDLUNGEN (VIDA) ABGESCHLOSSEN MINDESTLOHN BETRÄGT AB 1.1.2018: EURO 1.235,-
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Kollektivvertragsverhandlungen mit der VIDA wurden am 07. November 2017 abgeschlossen. Die bisher geltende Mindestentlohnung (1.200,- Euro brutto) für Taxi- und Mietwagenlenker wird ab 1.1.2018 auf Euro 1.235,- in allen 9 Bundesländern angehoben.
Abgelehnt wurde die Forderung der Gewerkschaft, einen bis 2020 zeitlich gestaffelten Stufenplan zur Umsetzung des Mindestlohnes von 1.500,- zu verankern.
Wir haben festgehalten, dass die Entwicklungen auf Regierungsebene zum Koalitionsabkommen als auch die Auswirkungen der Parlamentsbeschlüsse (Stichwort „Angleichung Arbeiter/Angestellte“) abgewartet werden müssen. Die Diskussion über einen „Mindestlohn von 1.500,- Euro brutto“ kann erst nach Vorliegen dieser Ergebnisse fortgesetzt werden.
Einigkeit besteht zwischen den Sozialpartnern, dass die mit 1.1.2021 geplante gesetzliche Verlängerung der Kündigungsfristen das Personenbeförderungsgewerbe - welches eine sehr hohe Fluktuation von Mitarbeitern aufweist - übermäßig hart trifft.
Wir sind übereingekommen, bis 2021 alle zur Verfügung stehenden Gestaltungsmöglichkeiten (auf gesetzlicher bzw. KV-vertraglicher Ebene) auszuschöpfen, um eine tragbare Umsetzung dieser Gesetzesänderung zu erreichen.
Erreicht werden konnte eine kollektivvertragliche Umsetzung der neuen und voraussichtlich ab 1.1.2018 in Kraft tretenden Lenkprotokoll-VO (welche die bisherige Fahrtenbuch-VO ablöst). Diese sieht wesentliche Erleichterungen bei der Dokumentation der jeweiligen Zeitgruppen vor. In Umsetzung dieser VO wird im KV nun geregelt, dass weder die Gesamtdauer der Lenkzeit noch alle sonstigen Arbeitszeiten im Lenkprotokoll eingetragen werden müssen. Damit ist es gelungen, die Dokumentation wesentlich zu vereinfachen und im Ergebnis weitestgehend auf das bisherige „vereinfachte persönliche Fahrtenbuch“ zu reduzieren.
Eine Detailinformation zu den Bestimmungen der Lenkprotokoll-VO wird nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt umgehend erfolgen.


Quelle: Aussendung des Obmanns der Fachgruppe, KR Gökhan Keskin
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hakö
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Anmeldungsdatum: 21.03.2009
Beiträge: 202
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Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Die €1235,- hättest nicht großschreiben müssen, da solltet ihr euch eher damit verstecken.
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

1. hab ich gar nichts geschrieben. Im Zeitalter von copy and paste auch nicht nötig.
2. Was sagt ein Kollektivvertrag aus? MINDESTGEHALT. Überzahlungen wie Provisionen und Diäten sind selbstredend zum Teil Vereinbarungssache.
3. Ich glaub du bist schon zu lange in keinem Taxi gesessen. ;-)
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Na da wird es aber schön langsam Zeit, den Taxitarif zu erhöhen, denn wie sollen all diese Erhöhungen finanziert werden?

Ich dachte immer, dass wir einen neuen Innungsmeister haben- der ist bis heute verschwunden, wie das Würstel unterm Kraut.

Mit Verlaub, da hat ja der Herr Gerzabek mehr zusammengbracht und net bös sein, Herr Keskin wollte ja unbedingt dieses Amterl - das Gezeigte ist bitte zuwenig, um glaubhaft sein zu können.
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Tom, eine kleine Korrektur sei mir gestattet.

Wir haben KEINEN Innungsmeister, weil wir auch keine Innung haben.
Um den Status einer Innung zu erhalten müssten wir unter anderem Lehrlinge ausbilden. (können wir bekanntlich nicht).

Wir haben eine Fachgruppe und daher einen Fachgruppenobmann. Über die Durchschlagskraft maße ich mir kein Urteil an, weil ich weiß daß vieles aus taktischen Gründen unter der Decke passiert. Schau mal mal, dann sehr wirs eh. :-)
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bonafide
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Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaub, das mit der Tariferhöhung kannst dir im Moment im Zeichen der Preise von u b e r und CO abschminken.

Bekannter hatte unlängst eine Fuhr mit U... Kunden (Pensionistenehepaar !) ,weil keiner gekommen ist. Am Ende der Fahrt - Gemeckere "Pfau das is aber teuer beim U.... kost, das viel weniger".

ps : und die Mietwagen werden auch untertags immer mehr.
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Entschuldige bitte aber dann müssen wir von allen Erhöhungen ausgeschlossen werden, wie Versicherungsindex, Gas, Strom, Müll, Wasser
ect. Sind wir das nicht und können alle Erhöhungen bereits aus dem Gewinn bezahlen - wirds auch nicht besser!

Ausserdem muss endlich die Frage geklärt weden:
Wird Ilegal Gesellschaftsfähig? Wenn ja, dann haben
verbundliche Tarife und Kilometervorgaben keinen Platz
mehr, dann macht jeder was er will . . . .
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 16.11.2017, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Taxman hat Folgendes geschrieben:
Tom, eine kleine Korrektur sei mir gestattet.

Wir haben KEINEN Innungsmeister, weil wir auch keine Innung haben.
Um den Status einer Innung zu erhalten müssten wir unter anderem Lehrlinge ausbilden. (können wir bekanntlich nicht).


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Cabbie
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Anmeldungsdatum: 17.12.2015
Beiträge: 50
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Beitrag Verfasst am: 17.11.2017, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Gehalt muss man dann noch die Lohnnebenkosten und Sonderzahlungen dazurechnen. Wenn ich mir den Geschäftsgang in der letzten Zeit so ansehe, wird es sich nicht mehr ausgehen das zu bezahlen. Es gibt nicht nur die Sichtweise des Lenkers, auch die des Unternehmers, der noch viel mehr stemmen muss.
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hakö
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Anmeldungsdatum: 21.03.2009
Beiträge: 202
Wohnort: Waldviertel

Beitrag Verfasst am: 17.11.2017, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Taxman hat Folgendes geschrieben:

3. Ich glaub du bist schon zu lange in keinem Taxi gesessen. ;-)


Bin schon in Pension !!!!!!
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 18.11.2017, 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

bonafide hat Folgendes geschrieben:
Ich glaub, das mit der Tariferhöhung kannst dir im Moment im Zeichen der Preise von u b e r und CO abschminken.


Dann müssen wir halt die Steuern zurückhalten und erst dann bezahlen, wenn das Problem gelöst ist.

Das Argument, dass es so viele ungepflegte und schmutzige Taxis gibt kann ja nicht mehr halten, denn
gestern habe ich wieder mehrere UBER - Fahrzeuge gesehen, die demoliert fahren, wo die Beleuchtung
ausgefallen ist. Is eh klar, weilvon diesem mickrigen Fuhrlohn, werden sie sich keine Reparaturen leisten
können.

Das Traurige an der Geschichte ist aber dies: Es geht auf die Sicherheit des Fahrgastes und es ist mir
sowieso ein Rätsel, warum die Behörden (Arbeitsinspektorat), die ja sonst penibel kontrollieren, da
wegschauen?!

Die Sicherheit des Fahrgastes ist oberstes Gebot! Wie lange hat die Regierung gebraucht um die Winter-
Reifenpflicht einzuführen? Sicherheit wird nur am Ballhausplatz wahrgenommen.
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bonafide
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Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 18.11.2017, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

@Tom

ich bin mit der Entwicklung auch nicht glücklich.

Es ist die Stimmung die entwickelt wird - Taxi ist teuer usw. - die eine Erhöhung des Tarifs schwierig macht.

Was hilft dir eine Preiserhöhung von vielleicht 5% wenn du damit 10 % der Kunden wieder den sogenannten Taxidiensten in die Hände treibst.

Kalkulationsschemata wie ich sie noch in der Schule gelernt hab kannst alle kübeln.
Heute kannst nur mehr sagen der Markt gibt den Preis X her, komm ich damit aus ok - wenn nicht muss man halt die Konsequenzen ziehen.

und bitte wen sollte das wirklich interessieren ob da jetzt a paar Mietwagen statt ein paar Taxis durch die Gegend fahren.

TOM ich hab schon ein paar Mal gefragt wer genau soll was genau kontrollieren.
nur mit der Ansage die Behörde soll das abstellen werden wir nicht weit kommen.
Wenn du dir diese Fragen selbst stellst und ehrlich beantwortest wirst du meiner Meinung nach leider einsehen, dass das eine Sisyphusarbeit ist.
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hakö
User


Anmeldungsdatum: 21.03.2009
Beiträge: 202
Wohnort: Waldviertel

Beitrag Verfasst am: 18.11.2017, 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

wie soll das Arbeitsinspektorat einem Uberer habhaft werden, es gibt ja keine Aufzeichnungen über die Dienstzeiten, daher sitzt der seit 18 std. in der Kiste und keiner kann diesen Sicherheitsmangel beweisen und daher auch nicht abstellen.
_________________
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 19.11.2017, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Bonafide!

Ich bin anderwärtig in dieser Causa tätig und nutze mein Netzwerk.
Behörden kannste vergessen, man muss es über die Medien spielen,
denn diese erreicht JEDEN!
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 559
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Naja die Taxler sind halt gewerkschaftlich so gut wie gar nichtorganisiert.
Wenn ich mir die Tankwagenfahrer bei der ÖMV anschaue dann genügt ein Anruf von der Vida und es verlässt kein Tankzug die Raffinerie.
Das heißt es gibt keinen Treibstoff auf den Tankstellen.
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 559
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 02.12.2017, 08:42    Titel: Nachdenken Antworten mit Zitat

Die blau-schwarze Regierung möchte die Mindestpension auf € 1200.- monatlich anheben und nachdem Pensionisten keinen Pensionsversicherungsbeitrag weil sie ja schon in Pension sind und keinen Unfallversicherungsbeitrag und keinen Arbeitslosenversicherungsbeitrag zahlen wäre die Mindestpension netto deutlich höher als der Kollektivvertrag im Taxigewerbe.
Aktuell zahlen Pensionisten 5,1% Sozialversicherungsbeitrag und Arbeiter 18,12% das ergibt eine Differenz von 13,02%.
Wenn wir es auf die Normalarbeitszeit von 38.5 Stunden herunterrechnen verdienen Taxifahrer 840.- Euro brutto monatlich.
Pensionisten müssen auch keine Unfallbeiträge, keine Funkkarten lösen und müssen auch keinen tadellosen Leumund haben.
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
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Beitrag Verfasst am: 02.12.2017, 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr müsst keine Funkkarten lösen- es basiert auf einer freiwilligen Basis!
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Taxi-Driver
Das Original


Anmeldungsdatum: 21.12.2007
Beiträge: 2421
Wohnort: A:\Niederoesterreich\2301\..

Beitrag Verfasst am: 02.12.2017, 12:27    Titel: Re: Nachdenken Antworten mit Zitat

madeira hat Folgendes geschrieben:
Die blau-schwarze Regierung möchte die Mindestpension auf € 1200.- monatlich anheben und nachdem Pensionisten keinen Pensionsversicherungsbeitrag weil sie ja schon in Pension sind und keinen Unfallversicherungsbeitrag und keinen Arbeitslosenversicherungsbeitrag zahlen wäre die Mindestpension netto deutlich höher als der Kollektivvertrag im Taxigewerbe.
Aktuell zahlen Pensionisten 5,1% Sozialversicherungsbeitrag und Arbeiter 18,12% das ergibt eine Differenz von 13,02%.
Wenn wir es auf die Normalarbeitszeit von 38.5 Stunden herunterrechnen verdienen Taxifahrer 840.- Euro brutto monatlich.
Pensionisten müssen auch keine Unfallbeiträge, keine Funkkarten lösen und müssen auch keinen tadellosen Leumund haben.


Also sei mir ned bös heast, aber so einen Blödsinn hab ich schon lange nicht mehr hier gelesen. ganz besonders in Bezug auf Leumund und der Pensionsbeträge.

Der Vollständigkeit halber schreiben wir dann hier doch noch dazu, daß es Beamte gibt.

Genau die bezahlen auch als Pensionisten Pensionssolidaritätsbeitrag für die Arbeiter. Wird sie sicher nicht freuen, ist aber so Exclamation

Und jetzt erklär mir bitte wieso Pensionisten kein Leumundszeugnis benötigen.
_________________
~~~ Taxi-Driver ~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ihr müsst Euch schon bewegen um etwas zu bewegen
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Wien23
User


Anmeldungsdatum: 16.01.2017
Beiträge: 104
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 02.12.2017, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

@ Madeira
ich habe dich echt vermisst mit deinen haarsträubenden Verschwörungstheorien. Wahnsinn was du da zusammenschreibst.

Bei deiner super Berechnung hast du das Taggeld vergessen mit einzubeziehen. Schreibe auch noch das Trinkgeld für den Taxilenker dazu.
Und dann beglücke uns wieder mit einer neuen Berechnung.

Nachsatz: auch Pensionisten die eventuell taxifahren bei einer der beiden großen Zentralen benötigen eine Funkberechtigungskarte mr_green
_________________
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)
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bonafide
Amateur


Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 02.12.2017, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

also leute drehst einmal den Blickwinkel um

Vielleicht ist der den Pensionisten nix neidig sondern wollt halt darauf hinweisen, das der kollektiv im taxigewerbe weniger bringt als die mindestpension.

Das ganze ein bisserl hatschert formuliert.

Wien 23

So falsch ist das nicht was er schreibt, hab die Zahlen nicht genau angeschaut aber von der Tendenz her stimmt’s.

Driver

Das die Beamten einen Pensionsicherungsbeitrag zahlen kommt nicht den Arbeitern zu gutensondern soll deren eigene Pension „sichern“.

Die Angestellten und Arbeiter heben prozentuell gesehen den höchsten deckungsgrad im Umlageverfahren.
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