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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 21.11.2017, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

"Steuergeld in den Allerwertesten geblasen." Bessa jetzt?
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!!!MAN MUSS NICHT ZWINGEND IMMER ALLES SO MACHEN WIE ES SCHON IMMER WAR!!!
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bonafide
Amateur


Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 05:41    Titel: Antworten mit Zitat

noch einmal

ich glaube nicht das die Wiener Linien da etwas dazu zahlen, der ami wird halt eine menge Geld zahlen damit er die Werbung bekommt.

Die Wiener Linien nehmen ahnungslos das Angebot dankend an.

Und aus Nichttaxlersicht scheint das ja ok zu sein - weil damit wiederum der Subventionsbedarf gesenkt wird.

btw die Fachgruppe wird kaum über die nötigen Mittel verfügen um eine derartige Kampagne mit den WL zu fahren.
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 07:04    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, wenn das so ist, hat das Modell Taxi ausgedient.
Taxameter, Eichen, Registrierkasse ade, dann wird nur noch über den Daumen kalkuliert.

Der Umsatzkilometer muss auf 50 Cent sinken, damit auch wir
wettbewerbsfähig sind.

Diese ganzen Errungenschaften wurden mit einem Male umgeworfen, nichts hat mehr
Gültigkeit. JEDER macht was er will. Habe gestern noch Meister Ruck informiert und
die Presse, mehr kann man nicht tun.

Äh haben wir nicht einen Fachgruppenvorsteher? Was hat er in dieser Causa gemacht?
Man hört und sieht nichts. Die Gemeinde, die ihn gewählt haben, werden auch schon
draufgekommen sein, dass nichts ist was es ist.
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Neid muss man sich erarbeiten!
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bonafide
Amateur


Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 07:47    Titel: Antworten mit Zitat

Tom was soll das mit den 50cent am kilometer, da glaubt dann vielleicht einer damit kann man leben.

Solche Meldungen sind in so einer Situation kontraproduktiv.
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Cabbie
Newbie


Anmeldungsdatum: 17.12.2015
Beiträge: 50
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind ja zum Teil selbst schuld an diesen Zustand, wir verlassen uns nur auf die Anderen (Fachgruppe, usw.), wir sollten wie in anderen Ländern mal selbst was auf die Beine stellen! Ordendlich Druck ausüben, z.B. in der Silvesternacht zu hause bleiben, oder es zumindest anzudrohen. Sollen alle mal teurer als Taxi Uber fahren, da sind wir gut genug wenn Uber zu teuer ist.
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"Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?"
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

Selbst ich als Berufsoptimist und lösungsorientierter Mensch bin schön langsam mit meinem Latein am Ende. Die Effizienz der politischen Tätigkeit in unserem Gewerbe ist endenwollend.
Hie und da ein Rülpser, aber Lösungen sind keine in Sicht. Man kann sich jetzt natürlich leicht auf die wechselnden politischen Machtverhältnisse und auf den soeben aufgetauchten Kometen ausreden. Fakt ist es gibt offensichtlich immer einen Grund nichts zu tun. Und das passiert auf unserem Rücken. Danke.
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piefke53
User


Anmeldungsdatum: 14.04.2015
Beiträge: 191
Wohnort: Bez. Tulln

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Uber-verschwieg-Daten-Diebstahl-bei-50-Millionen-Kunden;art15,2742026

Zitat:
Uber verschwieg Daten-Diebstahl bei 50 Millionen Kunden

SAN FRANCISCO. Dem Fahrdienst-Vermittler Uber sind bereits vor gut einem Jahr Daten von rund 50 Millionen Fahrgästen gestohlen worden.

Das skandalgeschüttelte Start-up verschwieg aber den Vorfall und informierte die Öffentlichkeit erst am Dienstag. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Nutzern rund um die Welt, erklärte Uber.

Außerdem hätten sich die Angreifer auch Zugriff auf Daten von etwa sieben Millionen Uber-Fahrern verschafft. Es seien nach bisherigen Erkenntnissen aber keine Kreditkarten-Daten oder Informationen zu Fahrten gestohlen worden, betonte die Firma.

Statt Behörden oder Betroffene zu informieren, bezahlte Uber den Hackern 100.000 Dollar (rund 85.000 Euro), damit sie die gestohlenen Daten vernichten, berichteten der Finanzdienst Bloomberg und die "New York Times". Die New Yorker Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren zum Hacker-Angriff ein.

Uber gehe davon aus, dass die Informationen nicht verwendet worden seien, hieß es. Die Hacker seien im Oktober 2016 durch eine schlecht geschützte Datenbank in einem Cloud-Dienst an die Daten gekommen. Uber-Sicherheitschef Joe Sullivan und ein weiterer Manager verloren ihre Jobs, wie Uber weiter mitteilte. Sullivan war zuvor Sicherheitschef bei Facebook.

Skandalgeschütteltes Start-up

Die Vertuschung wirft einen weiteren Schatten auf die Ära des langjährigen Uber-Chefs Travis Kalanick, die von vielen Skandalen um den aggressiv auftretenden Fahrdienst-Vermittler geprägt war. Uber hatte bei der rasanten internationalen Expansion in vielen Ländern gegen geltende Regeln verstoßen. Zuletzt sorgte auch eine Klage der Google-Schwesterfirma Waymo für Aufsehen, in der Uber der Einsatz gestohlener Roboterwagen-Technologie vorgeworfen wird. Kalanick räumte im Sommer unter dem Druck von Investoren den Chefposten. Der Datenklau-Skandal dürfte seine Ambitionen, irgendwann wieder an die Spitze zurückzukehren, endgültig durchkreuzen.

Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi erklärte am Dienstag zum Hackerangriff und dem nachfolgenden Schweigen: "Nichts davon hätte passieren dürfen und wir werden nicht nach Ausreden dafür suchen." Er selbst habe erst vor kurzem von dem Datendiebstahl erfahren, schrieb der seit Anfang September amtierende Khosrowshahi. "Ich kann die Vergangenheit nicht ausradieren, aber ich kann im Namen aller Uber-Mitarbeiter versprechen, dass wir aus unseren Fehlern lernen werden." Uber ändere die Art, wie es sein Geschäft führe.

Ungewöhnlich langes Schweigen

Was das Ausmaß und dem Wert der gestohlenen Daten betrifft, verblasst der Uber-Hack neben anderen Fällen. So verschafften sich bei der Wirtschaftsauskunftei Equifax Unbekannte Zugriff auf die wichtigen Sozialversicherungsnummern von mehr als 40 Prozent der US-Bevölkerung. Und beim Internet-Konzern Yahoo waren 2013 Daten zu allen drei Milliarden Nutzer-Accounts gestohlen worden. Doch es ist außergewöhnlich, dass ein Unternehmen einen Datendiebstahl in dieser Dimension Behörden und Nutzern wissentlich verschwieg und einen Deal mit den Angreifern einging.

Besonders brenzlich für Uber könnte werden, dass die Hacker sich auch Zugriff auf Namen und Fahrerlaubnis-Nummern von rund 600.000 Fahrern in den USA verschaffen konnten. Führerscheine werden in Amerika oft als Ausweisdokumente verwendet, was die Daten für Betrüger wertvoll machen kann. Uber werde den Betroffenen nun helfen, nach einem möglichen Missbrauch der gestohlenen Daten Ausschau zu halten, kündigte Khosrowshahi an. Zugleich erklärte er, Uber habe seinerzeit die Zusicherung erhalten, dass die gestohlenen Daten vernichtet worden seien.

Als weitere Maßnahme engagierte Khowrowshahi einen früheren Chefjuristen des US-Geheimdienstes NSA, Matt Olsen, als Berater. Er solle dabei helfen, die Sicherheit bei Uber neu zu gestalten.
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

bonafide hat Folgendes geschrieben:
Tom was soll das mit den 50cent am kilometer, da glaubt dann vielleicht einer damit kann man leben.

Solche Meldungen sind in so einer Situation kontraproduktiv.


Wieso, was glaubst Du womit die MW's unterwegs sind?
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

@ bonafide, zur Erläuterung: bei Uber kommst du auf 50 bis 60 Cent Kilometerertrag. Traurig, aber wahr.
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bonafide
Amateur


Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
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Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht jo net darum mit was sie die Mws umbringen.

sondern darum was braucht man am Kilometer um ein Unternehmen seriös führen zu können.

Ich glaub kaum das man mit 60 Cent - 20 % mehr als toms Forderung -auskommst.
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
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Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Da hast Du richtig gerechnet, aber wieso weiss das die andere Seite nicht?
Wo ist Chancengleichheit? Wenn Du den Mw's die Km raufsetzt angepasst
an die Taxis, was glaubst Du wird passieren?

Richtig gar nix, sie werden sich nachwievor nicht an die Gesetze halten.
Wer Gesetze verabschiedet, muss sauch in der Lage sein - sie zu kontrollieren!
Wer kontrolliert sie und viele ander nicht? Auch wieder richtig, diejenigen, die
sie verabschiedet haben.
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bonafide
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Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.11.2017, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

in keinem Gestz steht welchen Kilometerertrag du haben musst

wennst du mit 95 cent auskommst und das dem FA genau belegen kannst müssens das auch schlucken.

aber keiner von den uber kandidaten kann bis dato eine reguläre FA Prüfung gehabt haben, da der ami erst relativ kurz sein unwesen in wien treibt.

Das Gelegenheitsverkehrsgesetz und die Betriebsordnung, auf die sich alle berufen, sind auf der Technik Seite aus dem Jahre Schnee und in der Hinsicht nur mangelhaft angepasst worden. Nur mit Festnetztelefon und Funk war das damals realtiv leicht exekutierbar, mit den neuen Technologien ist das halt nicht mehr so einfach.
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3665
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Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

hierzu ein Zitat aus dem Onlinespiegel:
Ein Interview mit dem deutschen Uber-Geschäftsführer Christoph Weigler:

Weigler: Ja. Aber wir betreiben die Fahrzeuge nicht selbst, sondern vermitteln die Fahrten an Mietwagenunternehmer. Die arbeiten meistens aber nicht nur mit uns, sondern auch mit anderen Anbietern und ihrer Stammkundschaft. Deshalb können die Fahrer direkt im Anschluss an den über Uber vermittelten Fahrauftrag von einer anderen Fahrtenvermittlung angefordert werden. Wenn der Fahrer zum Beispiel einen Uber-Kunden an den Flughafen gebracht hat, kann es sein, dass er unterwegs einen Auftrag von einem unserer Mitbewerber oder einem Stammkunden erhalten hat. Deshalb können wir ihm nicht vorschreiben, vorher zu seinem Betriebssitz zurückzukehren. Es ist dem Mietwagenunternehmen explizit erlaubt, sich die attraktivsten Fahrten aus unterschiedlichen Kanälen zusammenzustellen. Ob die Rückkehrpflicht eingehalten wird, kontrollieren die Behörden anhand von Fahrtenbüchern sehr genau.

Diese Aussage ist formal vollkommen richtig. Das Problem fängt nämlich tatsächlich in Wirklichkeit in unsern eigenen Reihen an. Bei den "Unternehmern", die sich einen feuchten Kehricht um die Bestimmungen scheren. Allerdings ändert das auch nichts am Eingang der Bestellung am Firmenstandort.
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bonafide
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Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Die Rückkehr zum Firmenstandort ist quasi nicht zu kontrollieren, und auch für die Bestimmung mit dem Firmenstandort gibt’s eine einfache Umgehungsmöglichkeit.Wird ja derzeit schon (nicht vom ami) praktiziert.

Auf Grund der heutigen technischen Möglichkeiten, müsste jeder Auftrag schriftlich vorhanden sein.
Parkt ein Mw irgendwo,hat keinen Auftrag vorzuweisen, ab in die Betriebsstätte.
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bonafide
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Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Tax des mit dem Auftrag annehmen während der Fahrt ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Die Kärntner Betriebsordnung verbietet das dezidiert.
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

bonafide hat Folgendes geschrieben:
Die Rückkehr zum Firmenstandort ist quasi nicht zu kontrollieren, und auch für die Bestimmung mit dem Firmenstandort gibt’s eine einfache Umgehungsmöglichkeit.Wird ja derzeit schon (nicht vom ami) praktiziert.

Auf Grund der heutigen technischen Möglichkeiten, müsste jeder Auftrag schriftlich vorhanden sein.
Parkt ein Mw irgendwo,hat keinen Auftrag vorzuweisen, ab in die Betriebsstätte.


. . . und da sind wir wieder beim Problem: WER KONTROLLIERT ES???
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Taxi00
Newbie


Anmeldungsdatum: 19.09.2007
Beiträge: 30
Wohnort: Wien 1230

Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

TomBlack hat Folgendes geschrieben:
bonafide hat Folgendes geschrieben:
Die Rückkehr zum Firmenstandort ist quasi nicht zu kontrollieren, und auch für die Bestimmung mit dem Firmenstandort gibt’s eine einfache Umgehungsmöglichkeit.Wird ja derzeit schon (nicht vom ami) praktiziert.

Auf Grund der heutigen technischen Möglichkeiten, müsste jeder Auftrag schriftlich vorhanden sein.
Parkt ein Mw irgendwo,hat keinen Auftrag vorzuweisen, ab in die Betriebsstätte.


. . . und da sind wir wieder beim Problem: WER KONTROLLIERT ES???





Innung. 😄😄😄😄😄 Very Happy Laughing
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bonafide
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Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

beim parken die parkraumüberwachung die uns jetzt auch schon bezüglich taxischien kontrollieren kann.
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2624
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Schon im Rathaus nachgefragt - kein Interesse!!
Also Ihr schlauen Burschen: WER KONTROLLIERT's????
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bonafide
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Anmeldungsdatum: 10.08.2013
Beiträge: 263
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.11.2017, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

parkraumüberwachung gehört auch zur Polizei landesverkehrsabteilung
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