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Ab sofort heißt es aufpassen

 
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taxibaron
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 10.12.2009
Beiträge: 779
Wohnort: wien

Beitrag Verfasst am: 20.09.2012, 13:52    Titel: Ab sofort heißt es aufpassen Antworten mit Zitat

in der Hasnerstraße:

http://mobil.derstandard.at/1347493112791/Erste-fahrradfreundliche-Strasse-Oesterreichs-in-Wien-eroeffnet
_________________
Mfg
Der Baron
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Erfahrungen sind Maßarbeit.Sie passen nur dem,der sie macht.(Oscar Wilde)
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hakö
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Anmeldungsdatum: 21.03.2009
Beiträge: 265
Wohnort: Waldviertel

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 06:18    Titel: Antworten mit Zitat

jaja, Vasihasi hat zugeschlagen. Als nächstes mach ma den Gürtel zur Radlerautobahn.
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Pazifisten sind wie Schafe, die glauben,der Wolf sei Vegetarier (Yves Montand)
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skipper1
Forumsjojo


Anmeldungsdatum: 29.08.2012
Beiträge: 1489
Wohnort: gross enzersdorf

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

und heut ist am ring mal wieder gras angesagt...

naja, kann uns wurscht sein...
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zirbel
Amateur


Anmeldungsdatum: 14.12.2009
Beiträge: 425
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 16:36    Titel: Hier schreibt Vassilakou wirklich Geschichte Antworten mit Zitat

Die ganze Causa, samt der dazugehörigen Historie, ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Das Traurige dabei ist, dass Vassilakou, deren Ressort eine Unmenge an Möglichkeiten böte, es bis heute nicht geschafft hat, einen Fußabdruck im rot durchzogenen Rathaus zu hinterlassen bzw. irgendetwas umzusetzen, das ihre Handschrift trägt.

Für die langzeitregierende SPÖ ein wahrer Glücksfall diese grüne Außenseiterin. Für alle unpopulären Maßnahmen, die dem Bürger in Sachen Verkehrspolitik missfallen, bekommt die Grüne den schwarzen Peter. In Wirklichkeit, sieht man sich die Projektplanungen der Stadt Wien genauer an, entdeckt man, dass das Meiste bereits vor ihrem Eintritt in die Stadtregierung beschlossen wurde.

Und jetzt präsentiert uns der grüne Störfaktor im roten Rathaus, scheinbar aus totaler Verzweiflung, die Bankrotterklärung ihrer eigenen Forderung vom 11. März 2011

http://wien.gruene.at/2011/03/11/fahrradstrassen


Soll das ein Beispiel für "Wien ist Anders" sein?



Originaltext des Artikels im Standard:

[b]"Wir schreiben heute Radgeschichte in Wien und in ganz Österreich", verkündete Wiens Verkehrsstadträtin stolz vor Journalisten.

Die Verkehrsstadträtin verkündet stolz, dass es in Deutschland schon seit längerem "ganz tolle Fahrradstraßen" gibt. Dabei handele es sich um Straßen, die beinahe ausschließlich, bis auf den Anrainerverkehr, den Radfahrern vorbehalten wären. Diese dürften, bei einem Tempolimit von 30 km/h, sogar nebeneinanderfahren.

Der geneigte Leser könnte jetzt annehmen, dass es sich dabei um die, von unserer allseits geliebten Verkehrsstadträtin, verkündeten Neuerungen handelte - schließlich wird ab heute (es war der Donnerstag) Radgeschichte geschrieben.

Doch Nein - hier wurden nur andere europäische Modelle beschrieben. Bei uns in Wien läuft es anders. Man nahm man eine zerstückelte, für den Individualverkehr nutzlose, schlecht beleuchtete, schmutzig wirkende Straße, die man sich bei Dunkelheit ungern näher betrachtet und widmet sie in eine Vassilakou-Fahrradstraße um. Diese hat zwar wenig bis gar nichts mit ihren Vorbildern in anderen Städten, und eben sowenig mit den am 11.03.2011 angekündigten Versprechungen der Grünen Wiens zu tun, aber man präsentiert es stolz als Meilenstein der Geschichte.

Dagegen waren ja die Auftritte und Aussagen von Politikern wie Bandion-Ortner und Andrea Kdolsky richtiggehend staatstragend.

Schade Frau Vassilakou - wie gesagt, ich denke, dass gerade das Verkehrsressort, vor allem in Hinblick auf Synergien Rad und Taxi einiges hergeben würde. Diese Geschichte verdient jedoch ein Nicht genügend.
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Ein Taxilenker, der seine Fahrgäste nicht liebt ist wie ein Lehrer der Kinder hasst.
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skipper1
Forumsjojo


Anmeldungsdatum: 29.08.2012
Beiträge: 1489
Wohnort: gross enzersdorf

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

mal abwarten, wie die nächste wahl ausfällt...

dann sollten die wiener schon draufgekommen sein, was sie an der tsatziki-mitzi haben

...aber, obwohl???
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skipper1
Forumsjojo


Anmeldungsdatum: 29.08.2012
Beiträge: 1489
Wohnort: gross enzersdorf

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 17:07    Titel: Re: Hier schreibt Vassilakou wirklich Geschichte Antworten mit Zitat

zirbel hat Folgendes geschrieben:
Das Traurige dabei ist, dass Vassilakou, deren Ressort eine Unmenge an Möglichkeiten böte, es bis heute nicht geschafft hat, einen Fußabdruck im rot durchzogenen Rathaus zu hinterlassen


naja, so ganz stimmt das nicht

denn einerseits gibts ja die verbilligte jahreskarte für die öffis (360€), positiv...

und andererseits die geschwindigkeitsreduktion (durch die angschütte ulli sima, die jetzt bei den roten ist, aber das grüne vermächtnis hamma trotzdem), negativ...

aber solang ma den häupl haben, werden die ampeln sowieso auf rot stehen...
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zirbel
Amateur


Anmeldungsdatum: 14.12.2009
Beiträge: 425
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

skipper1 hat Folgendes geschrieben:
mal abwarten, wie die nächste wahl ausfällt...

dann sollten die wiener schon draufgekommen sein, was sie an der tsatziki-mitzi haben

...aber, obwohl???


Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber die Aussage: mal abwarten wie die nächste Wahl ausfällt oder bei der nächsten Wahl bekommt ihr dann die Rechnung, das sind zahnlose Drohungen. Im Prinzip hilft es vielleicht gerade dem Einzelnen, um sich nicht gar so ohnmächtig zu fühlen. Wir könnten uns heute noch zusammen setzen und würden unzählige solcher Aussagen finden - Konsequenzen gab es jedoch niemals.

Der Politiker, der das liest, den tangiert das nicht mal peripher. Er ist seiner Partei gegenüber verantwortlich und die stellt ihn auf. Selbst bei den Grünen.

Ich möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen und über die Manipulation von Medien und Politikern referieren, welche sich diesbezüglich gegenseitig brauchen und ausnutzen, deshalb nur so viel:

Wer wird gewählt und warum?
Wie viele Wählerinnen wollten, dass Vassilakou Verkehrs- und Planungsstadträtin wird?
Wählst Du eine Person oder eine Partei?
Ist eine absolute Mehrheit für eine Partei denkbar?
Gibt es eine Partei, welche die Wünsche aller, in diesem Land lebenden Personen verinnerlicht?

Aber um den Kreis zu schließen - die von Dir als "tsatziki-mitzi" bezeichnete Vassilakou ist nicht abwählbar, sie ist für die rote Rathauspartie ein nützlicher Sündenbock. Abgesehen ist sie die Chefin der Wiener Grünen - und Parteitag steht meines Wissens keiner an.

Denn nochmal, die jetzt umgesetzten Projekte, außer vielleicht diese lächerliche Fahrradstraße, die ja im Prinzip gar keine ist, standen schon vor der Wahl fest. Wenn Du willst such ich Dir das morgen raus. Es ist so etwas wie die Charta 09. Darin findest Du den Neubau von Straßenbahnen usw.

Genau aus diesem Grund sollte sich die Dame eigenen Projekten zuwenden. Und da ein Programmpunkt der Grünen das Zurückdrängen des Individualverkehrs ist, kann das für unsere Branche nur einen Gewinn bedeuten. Das Einzige, das dazu vonnöten ist, sind Visionen und Konzepte, die man der Dame schmackhaft machen muss. Mir würde da genügend einfallen.
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zirbel
Amateur


Anmeldungsdatum: 14.12.2009
Beiträge: 425
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.09.2012, 18:34    Titel: Re: Hier schreibt Vassilakou wirklich Geschichte Antworten mit Zitat

skipper1 hat Folgendes geschrieben:
zirbel hat Folgendes geschrieben:
Das Traurige dabei ist, dass Vassilakou, deren Ressort eine Unmenge an Möglichkeiten böte, es bis heute nicht geschafft hat, einen Fußabdruck im rot durchzogenen Rathaus zu hinterlassen


naja, so ganz stimmt das nicht

denn einerseits gibts ja die verbilligte jahreskarte für die öffis (360€), positiv...


Grundsätzlich hätte ich die Verbilligung der Jahreskarte positiv gefunden, hätte man nicht die Preise aller anderen Fahrkarten erhöht. Unterm Strich wird die Fahrpreisreform den ohnehin stark subventionierten Wiener Linien ein Plus in die Kassen spülen - vielleicht um die Verluste des C&K Abenteuers zu kompensieren.

skipper1 hat Folgendes geschrieben:

und andererseits die geschwindigkeitsreduktion (durch die angschütte ulli sima, die jetzt bei den roten ist, aber das grüne vermächtnis hamma trotzdem), negativ...


Also meines Wissens ist und war Ulli Sima immer ein Mitglied der SPÖ und Umweltstadträtin. In ihren Verantwortungsbereich fiel, noch unter der SPÖ Alleinregierung die 50er Regelung - Begründung: Feinstaub und befristet auf 2 Jahre, wenn ich das richtig im Kopf habe.

skipper1 hat Folgendes geschrieben:

aber solang ma den häupl haben, werden die ampeln sowieso auf rot stehen...


Der Häupl steuert bereits die Pensi an und bereitet die Hofübergabe vor.
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skipper1
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Anmeldungsdatum: 29.08.2012
Beiträge: 1489
Wohnort: gross enzersdorf

Beitrag Verfasst am: 23.09.2012, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

oki @zirbel

dann setz mal schön die nächste wahl in gang....

unsere glückwünsche begleiten dich...

skip Cool
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skipper1
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Anmeldungsdatum: 29.08.2012
Beiträge: 1489
Wohnort: gross enzersdorf

Beitrag Verfasst am: 23.09.2012, 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

und die ulli sima war damals, als sie die 50er regel in gang gesetzt hat bei den grünen

a wendehals halt

skip
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