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App - Vermittlung

 
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2863
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 22.10.2018, 18:51    Titel: App - Vermittlung Antworten mit Zitat

Es ist ja kein grosses Geheimnis, dass jetzt von aller Richtungen Taxi-App-Anbieter das Land erstürmen wollen.

Die Platzhirschen haben ihre Aufgaben schon gut gemacht und werden sicherlich in 10 Jahren - spätestens
(meine Meinung) auf die derzeitige Vermittlung verzichten können. Flexibel und rasch auf Kundenwünsche
einzugehen, wird die Herausforderung werden.

Ich glaube auch, dass irgendwann der Taxameter ausgedient hat, denn die Ermittlung der Software wurde ja
auf dem Computer erzeugt und dann in ein Format umgewandelt, welches im Taxameter gespeichert wird.
Dann wird eben nicht mehr das geknoxte Handy zum eichen sein, sondern der Server, über den dann der Tarif
eingespielt wird.

Was uns natürlich noch transparenter macht, man weiss genau, wo man am Häusl sitzt, wann man Essen war
und wo man hingefahren ist. Auch kein Problem, sofern alles richtig verrechnet und gebucht wurde. Diejenigen,
die noch immer herumexperimentieren um Steuervermeidung zu forcieren, werden Probleme bekommen. Auch
ist dann wirklich gefragt, ob sich der Fahrpreis dann wirklich noch mit einem Fahrer rechnet. Ich denke es wird
eher mehr in EPUs gehen.

Interessant wäre ja man stelle es sich nur vor, dass EPUs nicht voll, sondern nur für angenommen 1 Jahresgehalt
und Geschäftsführer von Gesmbhs mit der vollen Summe haftbar gemacht werden können. Da würde in Österreich
zu ein emsiges umschreiben, reduzieren und vernünftiges wirtschaften führen. Plopp aufgewacht - Guten Morgen!
_________________
Neid muss man sich erarbeiten!
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tomtom
Amateur


Anmeldungsdatum: 21.09.2008
Beiträge: 363
Wohnort: Wien, Wien nur du allein!

Beitrag Verfasst am: 24.10.2018, 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

ist ja heute schon so dass sich mehrwagenbetriebe - sofern sie ehrlich arbeiten - nicht rechnen, wie die eine oder andere insovenz zeigt!
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Nix zu danken, meine Weisheiten gibt's für alle gratis ... Smile
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3850
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.10.2018, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

tomtom, ich muss dir leider ein wenig widersprechen.
Es geht sich unter gewissen Voraussetzungen knapp aber doch noch aus. Allerdings hast du das Problem, daß die meisten Lenker des Rechnens nicht gerade möchtig sind. Sie können den Unterschied zwischen 14 Monatsgehöltern mit Provisionsregelung und % oder Pauschalen nicht sinnerfassend berechnen. Damit haben jene Betriebe die gesetzeskonform arbeiten einen schweren Stand.
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!!!MAN MUSS NICHT ZWINGEND IMMER ALLES SO MACHEN WIE ES SCHON IMMER WAR!!!
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2863
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.10.2018, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Da wirft sich für mich aber gerade eine Frage auf.

Wenn ich alles rechtskonform mache, warum soll ich mir das antun ein Flotte
bis zu 20 Wagen am Schlag zu gründen, wenn sich das Ganze nur knapp aus-
geht?

Ok, zB. ich könnte mit meinen Kundenstock auch wachsen, sollte ich das tun wollen,
würde ich je nach weitervergebener Fuhr an Kollegen überlegen, wieviel kann mein
Chauffeur mir abnehmen. Dazu müsste aber im Vorfeld geklärt sein, wie die Ent-
lohnung ist. Wenn ich sage Fahrer 1 bekommt 14 Monatslöhne a 1.500,- netto,
dann würde ich mich gar keine Fahrtenvermittlung anschließen, dann müsste
dieser Fahrer ausschließlich für meine Kunden zur Verfügung stehen.

Steigert sich die Zufriedenheit der Kunden und ich komme mit einem Fahrer nicht
mehr aus, würde ich mir überlegen - einen 2. anzustellen. Was ich mir aber gar nicht
vorstellen kann, dass ich eine Flotte von KFZ habe mit unterschiedlichen Vermittlungs-
systemen und froh und glücklich sein muss, wenn der Fahrer den von mir festgesetzten
Mindestumsatz einfährt und den Wagen nicht zerstört.

Es ist quasi ein Sozialprojekt, sodass es 20 Arbeitslose weniger auf der Straße gibt?!

Glücklicherweise lässt im fortschreitenden Alter einiges nach, wie auch der Wille ständig
der Erste und Vorreiter zu sein. Eine gewisse Gemütlichkeit schleicht sich mehr und mehr
ein und es werden andere Sachen wichtiger, als Stundenlang im Auto zu verbringen. Aber
wer weiß, was noch alles auf uns zukommt - vielleicht einmal etwas positiveres . . . .
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Zuletzt bearbeitet von TomBlack am 24.10.2018, 21:26, insgesamt einmal bearbeitet
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tomtom
Amateur


Anmeldungsdatum: 21.09.2008
Beiträge: 363
Wohnort: Wien, Wien nur du allein!

Beitrag Verfasst am: 24.10.2018, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

Taxman hat Folgendes geschrieben:
tomtom, ich muss dir leider ein wenig widersprechen.
Es geht sich unter gewissen Voraussetzungen knapp aber doch noch aus. Allerdings hast du das Problem, daß die meisten Lenker des Rechnens nicht gerade möchtig sind. Sie können den Unterschied zwischen 14 Monatsgehöltern mit Provisionsregelung und % oder Pauschalen nicht sinnerfassend berechnen. Damit haben jene Betriebe die gesetzeskonform arbeiten einen schweren Stand.


rund das ist ja die schweinerei, wo die innung oder die herren gökhan oder sertic ein breites betätigungsfeld finden würde. aber damit kommt man halt nicht in die medien!

TomBlack hat Folgendes geschrieben:
Da wirft sich für mich aber gerade eine Frage auf.

Wenn ich alles rechtskonform mache, warum soll ich mir das antun ein Flotte
bis zu 20 Wagen am Schlag zu gründen, wenn sich das Ganze nur knapp aus-
geht?



gar nicht, weil die arbeit wohl den ertrag übersteigt. in dem gewerbe würde nur eine staatliche regulierung helfen, über den markt allein geht es nicht! als regulierung würde ja schon eine intensive kontrolle seitens gewerbe, krankenkassa, finanzamt reichen!
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2863
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.10.2018, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre ja eine schön geführte Debatte, gerade jetzt, weil sie doch den Diesel so verfluchen,
könnte doch die Bedarfsprüfung wieder aufgeweckt werden.

Tatsache ist, wie bei Rhischkafahrern, Fiakern, Mietwagen und Taxis - alle sind für ihr Gewerbe
zu viele! Da wäre ein gesundes Augenmass wieder praktisch und anwendbar. Eu hin oder her,
wenn zu wenig im Böserl bleibt, macht das beste wirtschaften auch nicht mehr draus.
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Cerosh
User


Anmeldungsdatum: 24.11.2014
Beiträge: 186
Wohnort: 1050 Wien

Beitrag Verfasst am: 25.10.2018, 05:53    Titel: Antworten mit Zitat

Das taxigewerbe war in den letzten Jahren doch eh nix anderes als Außenstelle des AMS...
Drum haben sie ja auch jegliche Begrenzungen aufgehoben, damit sie noch mehr Arbeitslosen den taxischein in die Hand drücken könnten und die aus der Statistik verschwinden... und gab ja auch genug gscheide unternehmer die glei mal 50 autos kauft habn und sich über jeden sklaven gfreut habn den sie vom ams vermittelt bekommen habn

Was aus dem Gewerbe wird bzw wurde ist denen doch schon lange egal. Wirklich zu retten sind wir eh nimma, da passt schon das ganze rundherum nimma, aber vor allem der Ruf den wir in der Öffentlichkeit haben...
Und das mit insolvenze, das machen bestimmte Leute doch eh schon hobbymäßig im halbjahrestakt...
Ich könnt jederman drauf losheulen wenn ich drüber nachdenke was die in den letzten Jahren aus meinem wunschberuf gemacht haben.... naja drum hab ich auch das denken aufgegeben.... Cool
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2863
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 25.10.2018, 07:33    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst ja Deinen Wunschberuf weiter leben, musst Dir halt wie die Fiakerpferde links und rechts Scheuklappen verpassen und stur Deinen Weg verfolgen.

Manchmal ist ganz gut einmal links und rechts zu schauen, aber wenn Du Dich sonst nicht ablenken lässt - funktioniert das auch ganz gut!
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3850
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 25.10.2018, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mach in dem Zusammenhang aber auch der Politik keinen Vorwurf. Wenn Unternehmer sich von Lenkern erpressen lassen, bzw. die Fahrzeuge zu wahnwitzigen Konditionen besetzen sind sie selbst schuld. Sorry, das einzige was mir dabei leid tut, sind jene Unternehmer die in diesem Fahrwasser irgendwie mitschwimmen müssen. Aber die großen Totengräber sitzen wo ganz anders. Und solange das nicht abgestellt wird, genau so lange wird es mit unserem Gewerbe bergab gehen.
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RosebudVIE
Newbie


Anmeldungsdatum: 24.05.2015
Beiträge: 44
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.11.2018, 10:48    Titel: witzige beiträge, Antworten mit Zitat

wer ist arbeitgeber und wer arbeitnehmer, wer umsatzbringer und wer umsatznehmer? dieses gewerbe hat die bezeichnung gewerbe nicht verdient, wer solche kollektivverträge genehmigen lässt wird nicht annehmen das er menschen zur arbeit zwingen kann. arbeit muss sich lohnen und zu lesen das es sich legal ausgeht wo der konkurs noch nicht abgewickelt ist, komentarlos. ein halbwegs menschenwürdiger nettolohn für 5 schichten a 12 std ist um die 2000 netto und da sind wir schon sehr kulant als arbeitnehmer, jetzt rechnet einmal die bruttokosten legal hoch, dann speibt euch an und meldet die 20 autos ab. und jetzt noch urlaubsgeld, arbeitsmarkt konforme krankenstände, eine gewerkschaft die euch eure flausen austreibt und dann wacht einmal schweissgebadet auf.
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2863
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.11.2018, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ohhhh ich würde das begrüßen, wenn es 1.500 - 2.000 Autos weniger auf der Straße gäbe . . .
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Taxman
caesar collationum


Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 3850
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.11.2018, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Rosebud,
1.) sollte das auf mich gemünzt sein, so bist du schlecht informiert. Unser Sanierungsverfahren ist schon längere Zeit abgeschlossen und aufgehoben. Zu deiner Information, es ging um die Krankenkasse und sonst keinen einzigen Geschäftspartner. Also kannst dich wieder künstlich abregen.

2.) Der Kollektivvertrag wird von der Sozialpartnerschaft ausgehandelt und stellt den Rahmen für eine Mindestentlohnung dar. Überzahlungen sind nicht verboten. Ich habe aber auch keine Lust jetzt zum x-ten mal die Unterschiede zwischen korrektem Fixlohn und Prämienmodell und % oder Pauschallinken herauszurechnen. Das soll jeder so halten wie er mag. Wenn jemand meint sein Einkommen auf Abgabenhinterziehung und Betrug aufzubauen, bittesehr.
Es gibt auch Kollegen denen das stinkt und die wert auf ein offizielles Einkommen legen. 1,2,3 Bashing los.
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Zuletzt bearbeitet von Taxman am 05.11.2018, 15:22, insgesamt einmal bearbeitet
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 2863
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.11.2018, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Es sind meistens jene, die auch eine vernünftige Pension haben und nicht gezwungen sind, in dieser noch zuzuarbeiten!
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