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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 03.03.2021, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Es wird jeder, sofern er rechnen kann, seinen eigenen Widerstand leisten!
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 03.03.2021, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt einen Taximeter GPS App im AppStore zum runterladen, der derzeit den Wr. Tarif gespeichert hat und sicher auch den neuen einspielen wird. Wenn ihr den parallel mitlaufen lässt, habt ihr immer den Vergleichspreis!
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taxibaron
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Anmeldungsdatum: 10.12.2009
Beiträge: 746
Wohnort: wien

Beitrag Verfasst am: 03.03.2021, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

TomBlack hat Folgendes geschrieben:
Es gibt einen Taximeter GPS App im AppStore zum runterladen, der derzeit den Wr. Tarif gespeichert hat und sicher auch den neuen einspielen wird. Wenn ihr den parallel mitlaufen lässt, habt ihr immer den Vergleichspreis!


Aha, Danke für die Info.
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Azrael
Amateur


Anmeldungsdatum: 25.01.2009
Beiträge: 363
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 03.03.2021, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

@taxibaron
ich habe dem nichts mehr hinzu zu fügen icon_x0107.gif
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 03.03.2021, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 07:16    Titel: Unendliche causa Antworten mit Zitat

Unkontrollierte Preisschlacht
Inzwischen tippt sich das Wort Gelegenheitsverkehrsgesetz schon fast von selbst. Der Begriff ist im redaktionellen Alltag des Brutkasten zum dauerhaften Wegbegleiter geworden. Denn das Thema, eine gerne auch als „Lex Uber“ bezeichnete Neuregelung für die Taxi- und Mietwagenbranche, beschäftigt die heimische Politik und damit auch die Medien bereits seit rund zwei Jahren.

Lex Uber: Chronologie eines „innovationsfeindlichen“ Gesetzes
Damals, im Februar 2019, kündigte der damalige Verkehrsminister Norbert Hofer das Gesetz erstmals an, mit dem offenkundig den Wünschen der Taxibranche gefolgt wurde. Dem vorausgegangen war ein bereits länger andauernder, mitunter skurriler, Streit zwischen Wiener Taxiunternehmen, allen voran Taxi 40100, und Uber. Das Taxiunternehmen hatte unter anderem in Wien eine einstweilige Verfügung gegen den Fahrtendienst-Anbieter erwirkt, der deswegen seine Tätigkeit für einige Tage unterbrechen musste. Ein weiteres Urteil folgte später, als das novellierte Gelegenheitsverkehrsgesetz bereits (vorerst) beschlossen war – übrigens von ÖVP, SPÖ und FPÖ im „freien Spiel der Kräfte“ nach Platzen der türkis-blauen Regierung.
Interview: Uber Österreich-Chef Martin Essl zum geplanten Gesetz
Eigentlich sollte „Lex Uber“, das von der Bundeswettbewerbsbehörde als „innovationsfeindlich“ eingestuft wurde, dann im September 2020 inkraft treten. Doch es wurde auf Jänner 2021 verschoben und dazwischen noch einmal novelliert – mit Nationalratsbeschluss im Dezember. Und während die ursprüngliche Version das Geschäftsmodell von Uber und Holmi verunmöglicht hätte, sahen sich nach der neuerlichen Adaptierung wieder die Taxiunternehmen im Nachteil. Und Uber war auch nicht wirklich zufrieden, weil etwa eine Taxischein-Pflicht enthalten ist.

Drei verschiedene Fristen machen die Verwirrung perfekt
Nun folgt der wohl verwirrendste Teil der Geschichte: Das Gesetz trat zwar am ersten Jänner 2021 tatsächlich inkraft, eine weitere Regelung zu flexiblen Tarifen aber erst jetzt am ersten März. Deswegen konnte Uber in den vergangenen zwei Monaten sein Hauptprodukt UberX nicht anbieten, kann dies nun aber wieder. Und zwar mit Phantasiepreisen. Denn zur Regelung fehlen noch die Richtwerte, sogenannte „Mindestpreise“ bzw. dehnbare Fixtarife, die um 20 Prozent über- oder unterschritten werden können. Die müssen nämlich vom Bundesland festgelegt werden und die Stadt Wien will die Preise erst Mitte März im Amtsblatt der Wiener Zeitung veröffentlichen. Zwei Wochen lang kann nun also eine unkontrollierte Preisschlacht stattfinden. Und bis zu einem gewissen Grad passiert dies momentan auch mit massiven Rabatten bei Uber und Taxi 40100.

Ist der Spuk also in zwei Wochen endgültig vorbei? Dafür spricht, dass dann nach einem verkorksten Prozess die gesetzlichen Rahmenbedingungen tatsächlich fixiert sind. Gegen die Annahme spricht, dass die Kontrahenten Taxi 40100 und Uber wohl nicht weniger streitbar geworden sind. Weitere Klagen durch erstere sind mit Blick auf die Historie nicht auszuschließen. Der Weg für weitere Verwirrung ist also geebnet. Um öffentlich wieder besser wahrgenommen zu werden, machte Taxi 40100 übrigens unlängst die Pressesprecherin zur „Reputations-Managerin“ – auf die Image-Kampagne darf man wohl gespannt sein.
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madeira
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Nun scheinen sich schon alle Anbieter in Wien auch 40100, Uber, Cangoo....
an der unkontrollierten Preisschlacht zu beteiligen.
Und das wird auch in allen Medien kräftig publiziert. Es gibt nun keine österreichische Tageszeitung mehr die nicht darüber berichtet hat.
Kein Wunder dass die Kollegen ohne Funk und App sich die Reifen am Standplatz platt stehen. Es gibt auch FG die vom überfüllten Standplatz ein Taxi ordern um den gewünschten Bestbieter zu bekommen.
Kundenakquise auf Kosten der Fahrer und der Unternehmer bis etwa Mitte März. Ich habe mir bis dahin Urlaub genommen.
Schwer haben es im Moment die Pauschalfahrer. Die werden nur für die Pauschale und den Treibstoff arbeiten müssen. Ja, vielleicht gehen sich noch ein paar frische Semmeln um 11-15 Cent pro Stück aus. Für den Schinken reicht es nicht mehr.
A wegen der Preisschlacht unter den Anbietern untereinander und B wegen der geringeren Nachfrage wegen Covid.
40100 hat ja damit geworben, dass auch bei größerer Nachfrage oder Schlechtwetter die Fuhre nicht unbedingt teurer wird.
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taxibaron
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 10.12.2009
Beiträge: 746
Wohnort: wien

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Azrael hat Folgendes geschrieben:


Ich werd mal demnächst zum Spaß ein Taxi bei Cangoo vom 19. in den 11. bestellen.


Hallo Azrael, bist schon vom Süßenbrunner Platz zum Kollegium Kalksburg mit Cangoo gefahren... Wink
Wenn ja, dann hoffe ich das er von dir die 6,60.-€ blank erhalten hat.
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Taxi1718
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Anmeldungsdatum: 02.01.2018
Beiträge: 21
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 08:55    Titel: Wahnsinn Antworten mit Zitat

Um den ganzen Wahnsinn zum Höhepunkt zu treiben, sollte vielleicht jemand eine App programmieren, die analog zu Trivago und booking.com immer den gerade billigsten Anbieter auf einen Blick herausfindet. Sozusagen eine App 2.Ordnung ;))
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Taxi Wien 16
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hakö
User


Anmeldungsdatum: 21.03.2009
Beiträge: 244
Wohnort: Waldviertel

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

madeira hat Folgendes geschrieben:

Schwer haben es im Moment die Pauschalfahrer. Die werden nur für die Pauschale und den Treibstoff arbeiten müssen. Ja, vielleicht gehen sich noch ein paar frische Semmeln um 11-15 Cent pro Stück aus. Für den Schinken reicht es nicht mehr.
.

Abgesehen davon, daß es Pauschalefahren und Prozenteentlohnung nicht mehr geben sollte,hab ich nur begrenztes Mitleid für solche Fahrer. Der UN steigt dabei bestens aus und der Fahrer wird zum unterversicherten modernen Sklaven, weil er dem UN die Unkosten und den Gewinn einfährt.
Der UN soll den Fahrer ordentlich anmelden ( sozial und pensionsversicherung) und entsprechend ein Gehalt zahlen;es reicht schon wenn der Fahrer für die Kundenaquise zuständig ist.
Bei einem Installateurbetrieb muß ja auch der UN für die Aufträge sorgen und nicht der Monteur.
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Pazifisten sind wie Schafe, die glauben,der Wolf sei Vegetarier (Yves Montand)
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tomtom
Amateur


Anmeldungsdatum: 21.09.2008
Beiträge: 472
Wohnort: Wien, Wien nur du allein!

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

hakö hat Folgendes geschrieben:
Abgesehen davon, daß es Pauschalefahren und Prozenteentlohnung nicht mehr geben sollte,hab ich nur begrenztes Mitleid für solche Fahrer. Der UN steigt dabei bestens aus und der Fahrer wird zum unterversicherten modernen Sklaven, weil er dem UN die Unkosten und den Gewinn einfährt.
Der UN soll den Fahrer ordentlich anmelden ( sozial und pensionsversicherung) und entsprechend ein Gehalt zahlen;es reicht schon wenn der Fahrer für die Kundenaquise zuständig ist.
Bei einem Installateurbetrieb muß ja auch der UN für die Aufträge sorgen und nicht der Monteur.


ja, auf sollte und soll liegt die betonung, wird aber unter garantie nur ein frommer wunsch bleiben, solange finanz und krankenkasse nicht ordentlich und vor allem regelmässig in diesen misthaufen reinfährt und ausmistet!

bekannter von mir ist seit corona am AMS, was der ezählt geht auf keine kuhhaut!

obwohl du Recht hast, bitte nicht in diesem Ton - edit by Webmaster

mein spezl zeigt mittlerweile alle die das machen bei der finanz an Cool
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Taxi1718
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.01.2018
Beiträge: 21
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

tomtom hat Folgendes geschrieben:
hakö hat Folgendes geschrieben:
Abgesehen davon, daß es Pauschalefahren und Prozenteentlohnung nicht mehr geben sollte,hab ich nur begrenztes Mitleid für solche Fahrer. Der UN steigt dabei bestens aus und der Fahrer wird zum unterversicherten modernen Sklaven, weil er dem UN die Unkosten und den Gewinn einfährt.
Der UN soll den Fahrer ordentlich anmelden ( sozial und pensionsversicherung) und entsprechend ein Gehalt zahlen;es reicht schon wenn der Fahrer für die Kundenaquise zuständig ist.
Bei einem Installateurbetrieb muß ja auch der UN für die Aufträge sorgen und nicht der Monteur.


ja, auf sollte und soll liegt die betonung, wird aber unter garantie nur ein frommer wunsch bleiben, solange finanz und krankenkasse nicht ordentlich und vor allem regelmässig in diesen misthaufen reinfährt und ausmistet!

bekannter von mir ist seit corona am AMS, was der ezählt geht auf keine kuhhaut!

obwohl du Recht hast, bitte nicht in diesem Ton - edit by Webmaster

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Diese Leute sind der Grund warum das mit dem freien Wettbewerb in unserer Branche scheitern muss, weil sich dadurch der Preis auf einen Niveau einpendelt, der unter dem Herstellungspreis für seriöse Unternehmer liegt.
Das müßte man all jenen sagen, die flexible Preise befürworten.

Ich glaube, dass die einzige Möglichkeit wäre, einen verpflichteten digitalen Fahrtenschreiber einzuführen, der für Kontrollorgane leicht auslesbar ist. Besonders weil die Registrierkasse bei uns so halbherzig umgesetzt worden ist und weil es jetzt auch Taxis ohne Taxameter geben wird.
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Azrael
Amateur


Anmeldungsdatum: 25.01.2009
Beiträge: 363
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

@taxibaron
Ja hab ich. Vom 19. in den 11. über Cangoo. Nach 3 Minuten warten, hat kein Fahrer den Auftrag angenommen. Bin beruhigt das doch nicht soooo viele Trotteln umadum fahren. Very Happy
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Webmaster
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Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 1339
Wohnort: Unterwaltersdorf

Beitrag Verfasst am: 04.03.2021, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

hakö hat Folgendes geschrieben:

Abgesehen davon, daß es Pauschalefahren und Prozenteentlohnung nicht mehr geben sollte,

Warum, ist nicht illegal, solange die an den Fahrer bezahlten Provisionen offiziell angegeben werden

hab ich nur begrenztes Mitleid für solche Fahrer. Der UN steigt dabei bestens aus und der Fahrer wird zum unterversicherten modernen Sklaven,

Bitte wer ist den für die Umsatzgenerierung zuständig - ich glaube die Lenker - und die werden dafür bezahlt

weil er dem UN die Unkosten und den Gewinn einfährt.

Genau dafür ist der Angestellte (Lenker) ja beschäftigt

Der UN soll den Fahrer ordentlich anmelden ( sozial und pensionsversicherung)

Sind sie ja eh lt. Kolletivvertrag

und entsprechend ein Gehalt zahlen;

Bei den derzeit erzielbaren Umsätzen nicht möglich, eine Anmeldung mit 1500,— kostet dem Unternehmer ca 2300,— monatlich, plus Fahrzeugkosten, und verdienen will der UN auch was, einzig gerechte Abrechnung für beide Teile ist eine Prozentabrechnung


es reicht schon wenn der Fahrer für die Kundenaquise zuständig ist.

Das versuche ich immer in den Vordergrund zu rücken, dafür gehört der Fahrer auch entsprechend entlohnt,

Bei einem Installateurbetrieb muß ja auch der UN für die Aufträge sorgen und nicht der Monteur.

Genau das erwähne ich auch immer wieder

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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.03.2021, 07:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hab gestern unseren WKW Präsidenten folgendes geschrieben:

DANKE - Für dieses ruinöse Chaos!
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Zuletzt bearbeitet von TomBlack am 05.03.2021, 10:06, insgesamt einmal bearbeitet
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Taxi-Driver
Das Original


Anmeldungsdatum: 21.12.2007
Beiträge: 2708
Wohnort: A:\Niederoesterreich\2301\..

Beitrag Verfasst am: 05.03.2021, 08:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hehe, ich schätze Du warst der Einzige der sich bedankt hat icon_x0105.gif icon_x0115.gif icon_x0106.gif
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~~~ Taxi-Driver ~~~
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Wer ned wirbt, der stirbt
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.03.2021, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Yep
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.03.2021, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Nach monatelangem Lockdown nach Allerheiligen und der Wiedereröffnung des Handels nach den Schulsemesterferien hat nun mit 1. März die ruinöse Preisschlacht im Taxigewerbe begonnen bis angeblich Mitte März, denn dann soll der Tarif im Amtsblatt veröffentlicht werden.
Nun bis es soweit ist, steuern wir den nächsten Lockdown an.
Die Virologen und Rendi Wagner reden schon wieder vom Zusperren. Wiener Neustadt soll abgeriegelt werden.
Mitte März war es auch als in Österreich alles zugesperrt wurde und die Taxler vielleicht 3 Fuhren am Tag gehabt haben.
Es wird im Moment alles getan um dem traditionellen Taxigewerbe den Todesstoß zu verpassen.

Free Now und Holmi bauen Angebot in Wien aus
Online-Dienste wie Bolt, Free Now, Holmi und Uber vermitteln nun Taxis und keine Mietwagenfahrten mehr. Für Free Now fahren in Wien nach eigenen Angaben rund 1.200 Taxis. "Unsere Kunden haben nun die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob sie die Annehmlichkeiten einer geräumigen Limousine nutzen oder eher mit einem günstigen Standard-Taxi Vorlieb nehmen", so Free-Now-Geschäftsführerin Sarah Lamboj in einer Aussendung.

Holmi orientiert bei seinem Preismodell bereits an der neuen Wiener Taxi-Tarifverordnung, die voraussichtlich Mitte März in Kraft treten soll. Bei per Internet oder Telefon vorbestellten Fahrten kann der Taxi-Mindesttarif um bis zu 20 Prozent unterschritten oder überschritten werden. "Mit dem Preisrahmen nehmen wir bereits die Vorteile des von der Stadt Wien verlautbarten Tarifmodells vorweg und stellen sicher, dass der Kunde zum günstigsten Preis ein Fahrzeug bestellen kann", sagte Holmi-Geschäftsführer Jürgen Gunz.
Pauschalpreis lässt Uber Angebote wieder ausbauen
Uber kann ab 1. März wieder einen Pauschalpreis anbieten und baut deswegen sein Angebot in Wien und Salzburg kräftig aus. "Wir haben genug Fahrer um ein zuverlässliches Service anzubieten", sagte Uber-Österreich-Chef Martin Essl zur Nachrichtenagentur APA. "Die begrenzt flexiblen Tarife ermöglichen uns vorerst einen Verbleib in Österreich." In Graz würden derzeit noch Gespräche mit Taxiunternehmen laufen, langfristig wäre ein Start auch in Innsbruck und Linz interessant. Bei der Prüfung für den Taxischein ist die Durchfallquote laut Branchenvertretern sehr hoch. Der Uber-Österreich-Chef kritisiert das für die Taxiprüfung notwendige Auswendiglernen von Straßennamen in Zeiten von GPS. Dies sei "nicht mehr zeitgemäß".
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TomBlack
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 05.03.2021, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Leute, wenn ihr die Apps nicht aufdreht, können sie auch nicht vermitteln!! Es steht und fällt mit dem Fahrer!
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 09.03.2021, 16:16    Titel: Uber trickst Antworten mit Zitat

https://auto.oe24.at/thema/uber-trickst-in-wien-die-teureren-taxi-preise-aus-so-funktioniert-es/468341835
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