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Neuer Tarif Kritik

 
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 17.03.2021, 07:26    Titel: Neuer Tarif Kritik Antworten mit Zitat

OTS0144, 16. März 2021, 12:58
Offener Brief zu WIENER TAXITARIF 2021: 9 Fragen an AK Präsidentin ANDERL, Stadtrat HANKE, WKW Präsident RUCK
Gestellt von den Taxiunternehmern Alfred GRIMANN und Christoph SCHALLABÖCK
Wien/Graz/Linz/Salzburg/Innsbruck (OTS) - WIR SIND FÜR FORTSCHRITT UND INNOVATION, WENN SIE DER ALLGEMEINHEIT DIENEN, ABER NICHT WENN NUR EINER DAVON PROFITIERT. WIR SIND FÜR VIELFALT UND MITBEWERBERTUM AUF BASIS GLEICHER SPIELREGELN.

1. Ende Februar 2021 haben Sie Herr Ruck/Herr Hanke den neuen Wiener Taxitarif der Öffentlichkeit vorgestellt als kundenfreundlich und EU-tauglich?

2. Hätten Sie sich einmal die Mühe gemacht, die wirtschaftliche Situation des Wr. Taxigewerbes genauer zu betrachten, dann wäre Ihnen sicher, mittels des Gutachtens von Univ.Prof.Dr.Kummer der WU Wien, aus 2017, aufgefallen, dass das Wr. Taxigewerbe sich am Rande der Existenzfähigkeit befindet. Sie bewilligen eine Tariferhöhung von nicht belegbaren 14,8%, um im selben Atemzug eine Senkung mittels des Preisbandes von -20% zugestatten. De facto gibt es daher eine Senkung des Tarifs um 5% und das nach mehr als 8 Jahren Tarifgleichheit. Wollen sie das Taxigewerbe mit Absicht in den Ruin treiben?

3. Wir fragen Sie Herr Hanke, wann werden Sie analog zum Taxitarif, die Preise für Bim/Bus, die Parkgebühren und diverse andere Tarife des öffentlichen Lebens, auf den Stand von 2012/-5% bringen? Wenn solche Entscheidungen das Taxigewerbe aushalten soll, wird`s die Stadt Wien wohl auch verkraften!

4. Welche Wertschöpfung erwarten Sie sich für Wien/Österreich, durch das massive Protegieren des US Multis Uber und ähnlicher Plattformen, die mehrere Jahre ohne Gewerbeberechtigung in Wien an der Steuer vorbei ihr Unwesen getrieben haben. Sie sind der Meinung, dass solche Unternehmen, auf Kosten vieler kleiner Gewerbetreibender, gefördert werden sollten?

5. Ist Ihnen nicht bewusst, dass Uber einen Verdrängungswettbewerb in Wien startete, um am Ende der Vorstellung als Marktdominator den Preis nach Belieben bestimmen zu können, zum Nachteil des Gewerbes und seiner Kunden. Beispiele dafür gibt es weltweit mehr als genug. Ist diese Tatsache spurlos an Ihnen vorbeigegangen?

6. Noch im November 2020 waren sich Gewerkschaft und AK einig und auf Seiten des Taxigewerbes, dass sie dem Lohn und Sozialdumping, hervorgerufen durch die Preispolitik von Uber und dergl., nicht mehr länger zuschauen wollen/können. Wie ist ihre Kehrtwendung um 180 Grad zu verstehen, werte Frau Anderl, oder wurden sie ohne Mitspracherecht von den Herren Hanke und Ruck einfach vor vollendete Tatsachen gestellt? 1500,00€ KV Lohn mit einem schlechteren Tarif als bisher ist nicht leistbar und fördert den Sozialbetrug. Haben sie Ihre Wurzeln total vergessen Frau Anderl?

7. An der Basis im Gewerbe gärt es, bereits massiv. Immer öfter wird lauthals die Vermutung geäußert, bei den getroffenen Entscheidungen müsste viel Geld im Spielgewesen sein und die Plattformbetreiber hätten sich diverse Entscheidungen gekauft. Wir sind immer entschieden dagegen aufgetreten, aber tatsächlich nähren viele Hinweise diesen Verdacht.

8. Durch diverse Massnahmen der letzten Jahre, konnte die Marke "Taxidienstleistung" deutlich gesteigert werden, sowohl beim Personal als auch bei den Fahrzeugen, zum Wohle des Kunden. Um diese Qualität auch weiterhin liefern zu können, braucht das Gewerbe wirtschaftlich gesunde Unternehmen. Mit den Dumpingfixpreisen der diversen Vermittlungsplattformen ist das unmöglich!

Deshalb fragen wir Sie noch einmal, ist Ihnen die Reichweite Ihrer Tarifentscheidung bewusst? Sie bevorzugen einen US Multi und Andere zu Lasten einer ganzen Branche.

9. Bitte stellen Sie sich einem Gespräch mit uns.

Alfred Grimann Christoph Schallaböck
Taxiunternehmer seit 1975 Taxiunternehmer seit 1983

Rückfragen & Kontakt:
Christoph Schallaböck, Mobil: 0664 1339942
Alfred Grimann, Mobil: 0650 5550219
E-Mail: taxi.office@gmx.net

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0012
Wiener Taxler fühlen sich weiterhin benachteiligt

Die Taxler sind weiterhin unzufrieden mit dem neuen Wiener Taxitarif. ©APA (Sujet)
Zwei Wiener Taxiunternehmen haben in einem Offenen Brief an Vertreter von Wirtschafts- und Arbeiterkammer sowie der Stadt Wien ihren anhaltenden Unmut über den neuen Wiener Taxitarif kundgetan.
Taxifahren ohne Taxameter
Die alteingesessenen Anbieter Alfred Grimann und Christoph Schallaböck fühlen sich gegen die neuen Anbieter wie Uber weiterhin benachteiligt - während sich das Wiener Taxigewerbe "am Rande der Existenzfähigkeit befindet".
Taxler weiterhin unzufrieden mit neuem Wiener Taxitarif
In Richtung von Wirtschaftskammerchef Walter Ruck und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ) heißt es: "Sie bewilligen eine Tariferhöhung von nicht belegbaren 14,8 Prozent, um im selben Atemzug eine Senkung mittels des Preisbandes von minus 20 Prozent zu gestatten. De facto gibt es daher eine Senkung des Tarifs um 5 Prozent, und das nach mehr als 8 Jahren Tarifgleichheit. Wollen sie das Taxigewerbe mit Absicht in den Ruin treiben?"
Und auch die Arbeiterkammer bekommt ihr Fett ab. "Noch im November 2020 waren sich Gewerkschaft und AK einig und auf Seiten des Taxigewerbes, dass sie dem Lohn und Sozialdumping, hervorgerufen durch die Preispolitik von Uber und dergleichen, nicht mehr länger zuschauen wollen/können. Wie ist ihre Kehrtwendung um 180 Grad zu verstehen, werte Frau Anderl, oder wurden sie ohne Mitspracherecht von den Herren Hanke und Ruck einfach vor vollendete Tatsachen gestellt", so die beiden Taxiunternehmer in Richtung von AK-Päsidentin Renate Anderl.
Kritik an WK Wien, AK und Stadtregierung
Die Folge laut den empörten Taxlern: "An der Basis im Gewerbe gärt es, bereits massiv. Immer öfter wird lauthals die Vermutung geäußert, bei den getroffenen Entscheidungen müsste viel Geld im Spiel gewesen sein und die Plattformbetreiber hätten sich diverse Entscheidungen gekauft." Grimann und Schallaböck fordern die drei genannten Personen zu einem Gespräch auf.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210316_OTS0144/offener-brief-zu-wiener-taxitarif-2021-9-fragen-an-ak-praesidentin-anderl-stadtrat-hanke-wkw-praesident-ruck?fbclid=IwAR3cs5Z9T62U2xwrTWJGDZYmmuSsOTOp-B_iNbrU0r-6TRPrJPf-6obXG7w


Zuletzt bearbeitet von madeira am 18.03.2021, 08:08, insgesamt 2-mal bearbeitet
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TomBlack
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Beitrag Verfasst am: 17.03.2021, 08:58    Titel: Antworten mit Zitat

Finde ich gut und hab ihnen schon geschrieben.
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
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Beitrag Verfasst am: 18.03.2021, 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Viele Taxler sind weiterhin unzufrieden mit dem neuen Wiener Taxitarif
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madeira
Forums Profi


Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 18.03.2021, 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hale stellt erst nach Ostern um.
Das große Warten auf den Tarif der noch nicht da ist.
Anscheinend wird noch gefeilscht.
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 18.03.2021, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Dann übernehmt keine FP Fahrten. Es muss doch möglich sein bei den 2 FZ sich von diesen ruinösen Fahrten ausschließen zu lassen?!
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madeira
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Anmeldungsdatum: 20.12.2015
Beiträge: 1819
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Beitrag Verfasst am: 23.03.2021, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/preiskampf-bei-taxi-uber-co-geht-in-die-naechste-runde-101435785
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feinwiese
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Beiträge: 458
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.03.2021, 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

madeira hat Folgendes geschrieben:
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/preiskampf-bei-taxi-uber-co-geht-in-die-naechste-runde-101435785


Leider ist der Artikel nur für Abonennten zugägngig. Hast du den vollständigen Text?

lg

feinwiese
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Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.
Marcel Reich-Ranicki
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TomBlack
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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 3602
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 24.03.2021, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte schen:

Seit 1. Jänner 2021 ist das neue Gelegenheitsverkehrsgesetz (GelVG) in Kraft. Eigentlich sollte damit der jahrelange Konflikt zwischen Taxifahrern und elektronischen Vermittlungsplattformen wie Uber & Co. beigelegt werden, weil beide rechtlich gleichgestellt werden und den gleichen Vorschriften unterliegen.

Jetzt aber blinken erst recht wieder die Taxileuchten im Alarmmodus. Vor allem, was den Gelegenheitsverkehr in Wien betrifft. Da ist nämlich seit Ende der Vorwoche eine Bestimmung in Kraft, die es erlaubt, dass Anbieter bei vorbestellten Fahrten einen Preis anbieten können, der um 20 Prozent unter dem Standardtarif liegt.

"Dumpingpreise gesetzlich abgesichert"

Erwin Leitner, Fachverbandsobmann für die Beförderungsgewerbe mit Pkw in der Wirtschaftskammer (WKÖ), ist empört und erschüttert. Diese Regelung sei "absolut ruinös für Taxiunternehmen", sagt er. Damit würden die von Vermittlungsplattformen verlangten "Dumpingpreise jetzt gesetzlich abgesichert".

Leitner, der auch oberster Standesvertreter der Salzburger Taxilenker ist, verweist auf die erst kürzliche beschlossene Tariferhöhung für das Taxigewerbe. In der ersten Erhöhung seit 2012 habe es ein Plus von plus 14,7 Prozent für die Taxilenker gegeben. Davon bleibe aber bei Ausnützung der 20-Prozent-Abweichung nach unten ein Minus von 5 Prozent.

Taxigewerbe schon 2017 am Rande der Existenzfähigkeit

Bei der Wiener Taxi-Standesvertretung fühlt man sich jetzt massiv benachteiligt. "Natürlich sind wir nicht zufrieden, viele Lenker beschweren sich", sagt Khachador Jalmanian, der stellvertretende Fachgruppenobmann der Wiener Taxler. Man sei in den Verhandlungen "übergangen worden", jetzt werde es "auf jeden Fall Proteste geben".

Dass die Stimmung unter den Wiener Taxilenkern im Keller ist, zeigt auch ein offener Brief zweier Taxiunternehmer, die auf Studien verweisen, laut denen sich das Taxigewerbe in der Hauptstadt schon im Jahr 2017 "am Rande der Existenzfähigkeit befunden habe". Konkret Uber habe einen Verdrängungswettbewerb gestartet, um letztlich "als Marktdominator den Preis nach Belieben bestimmen zu können, zum Nachteil des Gewerbes und seiner Kunden".

Das Preisband von 20 Prozent nach oben und unten für vorbestellte Fahrten gilt nur für Wien. Um auf unterschiedliche regionale Gegebenheiten eingehen zu können, erlaubt das Gelegenheitverkehrsgesetz der jeweiligen Landesregierung, ein Preisband festzulegen, in dem die Tarife vom Standardtarif - wie ihn das Taxameter anzeigen würde - abzuweichen. Als Standardtarif dient ein Routenplaner des Verkehrsministeriums.

Länder können Preislimits setzen

Für Salzburg hat man sich auf eine mögliche Abweichung um 10 Prozent nach unten geeinigt, in den meisten anderen Bundesländern befinden sich die Verhandlungen zu den Preislimits in der Endphase.

In der Stadt und am Land sind die Anforderungen höchst unterschiedlich. Während in Wien ein heftiger Wettbewerb zwischen Taxis und Vermittlungsplattformen wie Uber, Bolt, Free Now und Holmi tobt, der bisher großteils über den Preis ausgetragen wurde - zur Freude der Kunden und zum Schaden der Lenker - geht es auf dem Land darum, einzelnen Anbietern ein Preislimit nach oben zu setzen.

Ursprünglich war eine Taxameterpflicht für alle Anbieter - Taxis ebenso wie Mietwagen - angedacht, dann wurde kurz vor dem geplanten Inkrafttreten des Gesetzes eine Abänderung beschlossen, die für vorbestellte Fahrten einen vorab vereinbarten Fixpreis erlaubt. Aus Sicht der Taxilenker handelt es sich um ein klares Entgegenkommen für die Vermittlungs-Apps.

Uber will Preisband ausreizen, um Marktpotenzial zu optimieren

Diese zeigen sich mit den neuen Rahmenbedingungen durchaus einverstanden. "Die begrenzt flexiblen Tarife ermöglichen uns vorerst einen Verbleib in Österreich", sagt Uber-Österreich-Chef Martin Essl. Preislich werde man die 20-Prozent-Spanne ausreizen, kündigt er an. "Das ermöglicht eine gewisse Flexibilisierung mit einem Korsett nach unten und oben". Damit könne man auch in Zeiten verminderter Nachfrage ein attraktives Angebot machen. Ein Fixpreis vorab erlaube es, "das Potenzial des Marktes zu optimieren". Denn ein 20 Prozent höherer Preis bedeute nicht automatisch 20 Prozent mehr Umsatz, "hier gibt es eine hohe Preiselastizität". Das heißt, ist der Preis zu hoch, fahren die Leute nicht mehr.

Wegen der erforderlichen Prüfung und pandemiebedingt hätten viele Mietwagenfahrer umgesattelt. Von den früher 3000 Uber-Fahrern hätten "ein paar hundert" den Taxischein gemacht, dazu kämen jetzt aber neue Partner. Nach einer Pause will Uber jetzt auch in Salzburg wieder starten. Auch für einen Start in Graz liefen Gespräche.

Wien hat mit den Taxi- und Mietwagenfirmen eine einjährige Begutachtungsfrist vereinbart. Dann soll evaluiert werden, ob Änderungen erforderlich sind.
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Taxi1718
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Anmeldungsdatum: 02.01.2018
Beiträge: 21
Wohnort: Wien

Beitrag Verfasst am: 29.03.2021, 08:01    Titel: Marketing Taxi Antworten mit Zitat

Ich finde es war vom Marketing nicht gerade optimal in den Medien zu kommunizieren, dass das Taxi um 14,8% teurer geworden ist, obwohl es in Wirklichkeit eher um ca 20% billiger geworden ist.
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Taxi Wien 16
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